<Wachsmalstifte Sets - Welche Stifte sind die richtigen ?

Wachsmalstifte Sets – Welche Stifte sind die richtigen ?

Wachsmalstifte – dieser Begriff ruft bei vielen Erwachsenen Kindheitserinnerungen hervor. Wie oft hat man als Kind früher mit dieser besonderen Art von Stiften gemalt. Ehrlich gesagt, war das Ergebnis vielleicht nicht immer so perfekt, nachdem die Stifte ziemlich dick waren. Doch heute gibt es diese in verschiedenen Formen und Varianten, sodass mit einem Wachsmalstift auch künstlerisch hochwertige Bilder entstehen. Wie die Wachsmalstifte heute aussehen und wofür diese verwendet werden, möchten wir mit unserem Ratgeberartikel durchleuchten:

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Was sind Wachsmalstifte?

Wie der Name vermuten lässt, bestehen Wachsmalstifte aus Wachs. Oft wird hier reines Bienenwachs verwendet, manchmal benutzen die Hersteller auch Öl – dann erhalten die Wachsmalstifte den Zusatzbegriff Ölkreide. Wachs führt dazu, dass sich die Farbe leicht auf jeder Art von Untergrund verteilen lässt – es darf sowohl raues als auch glattes Papier genutzt werden. Des Weiteren dürfen verschieden Farben miteinander gemischt werden, entweder auf dem Papier, oder nachdem die Wachsstifte verflüssigt wurden. Wie man sieht, begeistern Wachsmalstifte mit einem sehr breiten Anwendungsspektrum.
Ein Vorteil von Wachsmalstiften liegt in deren Leuchtkraft: Das Wachs bildet einen Film auf dem Papier und ist zudem wasserfest.

So sehen die Wachsmalstifte aus

Im Vergleich zu anderen Malstiften gibt es bei den Wachsmalstiften weit mehr Unterschiede. Diese möchten wir mal kurz vorstellen:

Wachsmalblöcke:

Diese wurden speziell für Kinder und Babys produziert, die noch keinen dünnen Stift in der Hand halten können. Die Wachsmalblöcke werden in unterschiedlichen Größen hergestellt und es befinden sich immer mehrere Farben in einem Kasten. Meistens liegt noch ein Schaber/Plastikmesser bei, mit dem man kleinere Stücke abschneiden kann. Somit können auch ältere Kinder und Erwachsene diese Malkreide nutzen.

Wachsmalstifte:

Hier wird das Wachs in Stiftform gebracht und der Körper wird mit Papier umwickelt. Vorne befindet sich eine Spitze, sodass auch kleinere Zeichnungen angefertigt werden können. Zum Nachspitzen wird ebenfalls ein Plastikschaber/Messer beigelegt.

Wachsmalstifte in Birnenform:

Diese Stifte werden in Birnenform gefertigt, um den Kindern den Übergang vom Faustgriff zum Pfötchengriff zu erleichtern. Diese Stifte sehen tatsächlich aus wie eine Birne und müssen ebenfalls immer wieder nachgespitzt werden.

Wachsmalstifte in einer Plastikhülle:

Die umliegende Plastikhülle verhindert ein Verschmieren der Wachsmalkreide auf den Fingern. Bei diesem Modell wird der obere Plastikbereich gedreht, damit die Wachsmalfarbe herauskommt.

Wachsmalkugel:

Dieses Spielzeug wurde für Babys gefertigt, damit diese auf spielerische Art ihre erste Kreativität ausleben können. Hierbei halten die Babys eine komplette Kugel in der Hand, auf der sich sechs verschiedene Farbkugeln befinden. Diese Farbkugeln bestehen aus Wachs.

Maltropfen:

Diese besondere Form führt dazu, dass diese Wachsstifte entweder am dünnen Schacht mit zwei Fingern gehalten werden können oder hinten am dicken Tropfenende. Somit kann jedes Kind in jedem Alter mit diesen Stiften malen.

Hersteller von Wachsmalstiften

Im Sortiment von Wachsmalstiften lassen sich viele bekannte und berühmte Hersteller finden. So produziert zum Beispiel Faber-Castell die beliebten Stifte mit Spitze, die teilweise für einen besseren Halt mit Papier umwickelt werden. Faber-Castell produziert zudem die Birnenform.

Ebenfalls findet man Pelikan und Staedtler, wobei Staedtler derjenige ist, der seine Wachsmalstifte mit Plastik umhüllt.

Weitere Hersteller von Wachsmalstiften sind zum Beispiel Stockmar und BIG. Stockmar verwendet nur biologisches Bienenwachs und stellt die Wachsmalstifte in allen Größen und Formen her. Dort findet man sowohl die Blöcke als auch die Stiftform.

Welcher Wachsmalstift eignet sich für mich?

Angesichts des großen Angebots an Wachsmalstiften verliert man schnell den Überblick. Wichtig bei der Auswahl der Stifte ist die Tatsache, wer diese verwenden soll. Je nach dem Alter des Kindes kommen die Blöcke, die Birnen oder ganz dicke Wachsmalstifte in Frage. Erwachsene bedienen sich gerne der dünnen Stifte, die auch teilweise in einer Plastikhülle stecken. Mit diesen feinen Spitzen lassen sich auch feinere Gemälde herstellen.
Wichtig beim Kauf von Wachsmalstiften ist, dass sich keine Schadstoffe darin befinden. Die unterschiedlichen Farben müssen mit Zusätzen produziert werden und hierbei sollte es sich stets nur um natürliche Substanzen handeln.